Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

23:24 ,So 17. Nov 2019,

Gleich mal 5x 40A und 2x 50A bestellt. Will ja bald einen Camper bauen, da braucht man sowas :-)
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

06:48 ,Di 19. Nov 2019,

Wenn du die Akkus parallel schaltest, dann bitte fest und für immer, so dass beide Akkupacks immer die gleiche Spannungslage haben.
Beim Ersten zusammenschalten achte drauf, da die Spannungsdifferenz so gering wie möglich ist, da sich beide Akkus erst einmal angleichen. Durch den geringen Innenwiderstand der Akkus konnte sonst ein zu hoher Ausgleichsstrom fließen. Wenn sich die Akkus erst einmal angepasst haben, verhält sich das ganze wie ein Akku.
In dem Moment wo du es schaltbar machst hast du immer Spannungsdifferenzen, welche sich bei einer Parallelschaltung ausgleichen. Damit kannst du dir die Dioden auch sparen.
Eine Tiefenentladung solltest du auf alle Fälle vermeiden.

Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

08:05 ,Di 19. Nov 2019,

Da kann sich doch nichts ausgleichen, das verhindert doch die im Akku integrierte Elektronik.

Soweit ich das in Erinnerung habe lässt die AkkuElektronik das Laden nur zu wenn die angelegte Spannung knapp über der Ladeschlußspannung des Akkus liegt.

Sprich, es findet erst ein Ladevorgang statt, wenn 12,6V angelegt werden und endet bei auch 12,6

*Edit*
Du hast recht, die Ladeelektronik verhindert keinen Stromfluss zwischen den Akkus. Ich dachte das erst ab einer angelegten Spannung von 12,6V geladen wird. Dem ist nicht so.
Was ist sinniger, gleich volle oder gleich leere Akkus zusammenschalten ? Bei fast leeren sollten die geringsten Ströme fließen...
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

06:40 ,Mi 20. Nov 2019,

Eigentlich ist es egal.
Die Spannungsdifferenz sollte in jedem Fall so gering wie möglich sein.
Eine Frage ist ja noch ungeklärt : Packt eine originale Ladeschaltung 2 parallele Akkus?
Von der Spannungslage ist es ja egal, auch wenn die Ladeschaltung nur einen max Strom von x liefert (dauert dann halt länger.) Jedoch ist der Innenwiderstand des Akkupacks halbiert.
Da der Innenwiderstand eigentlich eh recht klein ist sollte es kein Problem darstellen... Trotzdem das Ganze das erste Mal unter besonderer Vorsicht laufen lassen (Temperatur der Ladeschaltung ist hier ein guter Indiz.)
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

09:55 ,Mi 20. Nov 2019,

Warum nur eine Ladeschaltung ? Jeder Akkupack hat doch eine eigene und soweit ich das verstanden habe werden diese Zellen mit einer Konstanten Spannung von 12,6V geladen und das so lange bis das Board im Akku sagt: Voll

Die Ladezeit verdoppelt sich und um dem entgegen zu wirken wollte ich schauen das ich ein Ladenetzteil finde der statt mit -nur- 2A lädt vielleicht mit 4-5A.
Weiss nur noch nicht worauf ich bei der Netzteilsuche achten muss
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

21:28 ,Mo 16. Dez 2019,

So langsam geht es weiter. Leider trudeln die Teile aus CN nur Tröpfchenweise ein... auch ist das eine oder andere Teil nicht so gut wie erhofft. :nea:

So schaut die Kiste jetzt aus, der 2. Akku kommt nicht bei.
20191216_211530.jpg
20191216_211308.jpg
Und das ist das Problemkind. Ich habe 4 XT60 Stecker verbaut weil ich 2 stabilisierte mit 13V haben wollte um zb. den Akkulader meiner Mavic anhängen zu können. Der Lädt erst ab 13,05V.
Leider wird der StepUp schon bei 5A so heiss das ich mich nicht traue mehr dran zu hängen.
20191216_211647.jpg
Geplant waren -eigentlich- 2 Ladegeräte mit je 5A aber leider... Der StepUp soll 15A aushalten aber dazu Brauch er aktive Kühlung und damit brauch ich im Koffer nicht anzufangen. Keine Ahnung warum das so heiss wird. Hat vielleicht was damit zu tun das man die Ampere begrenzen kann aber das funktioniert auch nicht so richtig. Dachte die wären ähnlich wie StepDown und da hält sich die Wärmeentwicklung in Grenzen.
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Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

21:59 ,Mo 16. Dez 2019,

Hei Sven !

Prima Koffer, gefällt mir :good:
Werde mir nur das Panel ähnlich nachbauen um an die Autobatterie zu hängen, für Lipo-Lader, Powerbank, Tablet, Surface und ... auf dem Flugfeld nachzuladen.
.
Leider wird der StepUp schon bei 5A so heiss das ich mich nicht traue mehr dran zu hängen.
.
Im Deckel ist noch Platz für einen Kühlkörper:
.
Koffer-Power-k.jpg
.

Gibt es in verschiedenen Abmessungen:
www.amazon.de/LED-K%C3%BChlk%C3%B6rper- ... PVKEYY7R6G

Den von innen verkleben (einharzen) und mit gut Wärmeleitpampe die 2 3-beinigen Käfer verschrauben. Je 3 Beine mit AWG20 verlängern. Dann sollten zumindest für bis 10A die Wärme abgeleitet werden ;)

Weil übertreiben die in CN mit ihren Angaben, wie beim BEC mit 7A der bei 5A schon einbricht. Hier ist es nr eine Frage der Kühlung.
Oder wenn verfügbar 30A StepUp mit großem Kühlkörper versehen.
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liebe Grüße Wolfgang
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

22:22 ,Mo 16. Dez 2019,

Ja ich muss mal schauen. Die gibt es auch grösser und dann bereits mit aktiver Kühlung. Habe 2 von den Modulen aber die brauchen auch gut Platz. Deine Idee einfach die Käfer auszuloten und zu verlängern, gefällt mir. Das behalte ich mal im Hinterkopf weil genau die Anordnung der Kühlkörper mich sehr gestört hat. Da passt kein Lüfter gescheit drauf. Ich schau mal was ein größerer StepUp kostet und ansonsten drucke ich mir ein Gehäuse passend für Lüfter und Kühlkörper. Weiss nicht warum ich da nicht selber dran gedacht habe. Ich habe immer den StepUp in alle möglichen Positionen hingehalten aber auf umbauen... ich werde alt :-/
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

17:02 ,Mo 23. Dez 2019,

Gestern kam der 2. Akku. Das soll mal einer sagen die Jungs in CN reagieren nicht schnell.

Die Platine wurde verbessert und das Anschlußkabel ist immerhin schon 16AWG.

Damit kann man was anfangen.

Das war die Platine im ersten Akku
20191223_165239.jpg
Und das ist die Platine im neu gelieferten Akku
20191223_164810.jpg
Bin mal gespannt was die Kapazitätsmessung ergibt. Vielleicht hat sich da ja auch was getan. Ich hoffe nicht, sonst passt der neue nicht mehr zum alten Akku.

Bin jetzt am überlegen die Platine, obwohl sie ausreichend wäre, gegen die auszutauschen die ich auch in den anderen Akku verbaut habe um identische Boards mit identischen Leistungen zu haben. Was meint ihr ? Wäre das sinnvoll oder ist es egal ?

Das ist das Board was im neuen Akku verbaut ist. 20A
https://www.aliexpress.com/i/33014392602.html

Und das ist das was ich im ersten Akku verbaut habe, 25A
https://www.ebay.de/itm/3S-25A-Cell-Li- ... 257201a4aa

Ich denke, wenn überhaupt, ziehe ich 20A kurzzeitig, das wären dann für jeden Akku max. 10A. Soll ich das Board dennoch angleichen, nur um sicher zu gehen das beide Akkus gleich belastet werden ?
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Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

21:38 ,Mo 23. Dez 2019,

Nun, das letzte Board schaut doch schon einmal danach aus, als ob es auf Leistung getrimmt... Mal richtige Leistungstransistoren dabei.
Wenn möglich, würde ich es selber alles auf die Boadvariante 2 umstellen.
Ich hoffe ja nicht, dass der Ausgang geswitched ist...
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

21:55 ,Mo 23. Dez 2019,

Ausgang geswitched ist ?? Helf mir bitte, ich weiß gerade nicht was du meinst
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

09:11 ,Di 24. Dez 2019,

Wenn du zum Beispiel 2 Bec 's parallel schalten möchtest, dürfen die Ausgänge nicht geschaltet sein, sonst raucht es am Verbraucher. Sprich die Ausgangsspannung wird dadurch erreicht, dass der Ausgang nur eine kurze Zeit durchgeschaltet (mit der höheren Spannung) ist. Ähnlich wie eine LED mit einem PWM Signal zu dimmen.
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

14:57 ,Di 24. Dez 2019,

Ok, ich werde es sehen.

Die Akkupacks sind fertig. Elektronik habe i h gerade noch schnell getauscht und zusätzlich an beide noch einen Balanceranschluss angelötet.

Zum einen um die einzelnen Zellenpakete im Auge behalten zu können und zum anderen um die Spanungsanzeigen für jeden Pack zu haben. Ich habe die Hoffnung das die Ektronik in den Akkus erst ab einer gewissen Spannung das Laden zulässt und ich so für jeden Akku eine eigene Ladezustandsanzeige habe. Wenn das nicht so ist, habe ich halt 2 Ladeanzeigen von der eine eigentlich vollkommen sinnlos ist.
Rede mich dann damit raus das ich 4 USB Anschlüsse haben wollte :-p
20191224_132621.jpg
20191224_134507.jpg
20191224_141802.jpg
Im Moment läuft die Kapazitätsmessung am 2. neuen Akku. Hoffe er bringt auch seine 16A. Mehr und weniger wäre beides Mist.
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Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

11:14 ,Mi 25. Dez 2019,

Kleiner persönlicher Hinweis :
Ich würde die Lötstellen mit etwas mehr Hitze und etwas mehr Lot noch einmal nacharbeiten, so dass die Kabel in einem sauberen Lotbett liegen...
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

16:35 ,Mi 25. Dez 2019,

*Lach* Das dachte ich mir auch und habe nachgelötet, allerdings läuft das Zinn durch ein Loch an der Lötstelle sofort nach unten weg :sarcastic: Selbst wenn ich nur kurz ansetzen, sobald das Lot schmilzt, läuft es schon durch...
Mir würde eine schöne dicke glatte und glänzende Lötstelle auch mehr zu sagen :sorry:
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

17:28 ,Sa 4. Jan 2020,

Langsam wird der Koffer fertig. Die Spannungsstabilisierung mit einem StepUp habe ich fürs erste ausgeklammert solange das Regelmodul nichts taugt :ireful2: Muss ich nochmal suchen gehen.

Heute habe ich einstellbare Akkuabschaltung mit einem 40A Relais eingebaut. Ich habe es so eingestellt das bei spätestens 9,6V das Modul die Reissleine zieht, oder könnte ich bei den 18650er Zellen noch etwas weiter runter ? Vielleicht auf 3V pro Zelle also 9V Endabschaltung ? Einzig die USBs laufen dann noch aber größere Verbraucher wie Kühlbox oder Dieselheizung bekommen keinen Strom mehr.

Den USB-Anschlüssen muss ich den Strom lassen da die mir gleichzeitig den Akkustand anzeigen. Als absolute Endabschsaltung ist die Batterieeigene Elektronik ja auch noch da.

Mir fehlt jetzt eigentlich nur noch der beleuchtete Hauptschalter und der verschraubbare XT60 zum laden.
20200104_171727.jpg
Akkus müssen noch befestigt werden aber solange ich noch nicht weiß ob ich einen 3. Akku dazu lege oder den Platz für einen StepUp verwende (wenn ich einen finde der nicht mit der Akkuspannung abfällt), muss das fürs erste noch warten. Möglicherweise ist meiner auch einfach nur kaputt. Bekomme zum Glück einen neuen geliefert da bei meinem der Kondensator eingedrückt war.

Vielleicht nutze ich den Platz auch einfach nur um das Ladegerät unterzubringen. Dann ist alles beisammen und nichts fliegt rum oder wird vergessen.
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Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

10:17 ,So 29. Mär 2020,

Habe endlich mal fertig gemacht...
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

11:10 ,So 29. Mär 2020,

Das Endergebnis ist doch Super geworden..
Da hat sich Mühe doch gelohnt.
Leider vergisst man dies immer schnell bei der "täglichen" Benutzung und es ist normales Ding. Prima, klasse umgesetzt.
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

12:07 ,So 29. Mär 2020,

Naja, war ja auch gleichzeitig eine Beschäftigungstherapie. Leider gibt es diesen Akku nicht mehr, sonst würde ich noch einen 3. dazu stecken.
Gelohnt hat sich der Spass, mobiles Laden unterwegs, immer eine kalte Kühlbox am See, die Chinaheizung auf dem Treffen die das Zelt warm hält. Wenn man nicht friert schmeckt das kalte Bier gleich viel besser... Handy und Musik immer voll...

Ich muss mir jetzt nur noch was einfallen lassen um die Box unterwegs im Auto laden zu können. Hat da jemand eine Idee ?
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

06:43 ,Mo 30. Mär 2020,

Ohne laufenden Motor? Ohne Solarpanel oder Zusatzbatterie sehe ich derzeit keine Möglichkeit (ohne leere Autobatterie zum Starten)
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

17:22 ,Mo 30. Mär 2020,

Ja es geht mir ja darum bei laufendem Motor, also wenn ich am fahren bin den Akku nachzuladen. Einfach an den Zigarettenanzünder klemmen werde ich das wohl nicht können. Die Spannung dürfte für 18650er Zellen zu hoch sein
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

19:41 ,Mo 30. Mär 2020,

Wie hast denn den Ladeeingang verschaltet?
Max. Spannung bei wieviel max Ampere?
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

22:36 ,Mo 30. Mär 2020,

Das ist ein 230V 6A Ladenetzteil für diese Akkus.
Gruß Sven
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

19:29 ,Mi 1. Apr 2020,

Eingangsseitig, aber was kommt hinten zum Laden raus?
Gibt es ein Typenschild mit Angaben auf dem Charger. Evtl weitere Infos im Internet von der Sekundärseite?
Gruß Dirk
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Re: Mobile Stromversorgung im Eigenbau - Tipps erwünscht

22:27 ,Mi 1. Apr 2020,

Ja gibt es
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Gruß Sven
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