Unkontrollierte Flugplätze

Rubrik für aktuelle Gesetzeslage , Behördenwege usw.
dronemark
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Unkontrollierte Flugplätze

19:49 ,Fr 5. Feb 2021,

Wie geht ihr vor wenn ihr in der "Nähe" eines unkontrollierten Flughafen / Krankenhaus einen Flug absolvieren möchtet? Wenn man z.B. in Linz fliegen möchtet, befindet man sich laut der Austrocontrol Drone Map eigentlich immer im Bereich von mehreren Krankenhäuser.
Ist es nun tatsächlich erforderlich Rücksprache mit allen Krankenhausflugplätzen zu halten oder reicht es besonders auf nahende Hubschrauber zu achten?
Redti
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

12:02 ,Sa 6. Feb 2021,

Die Rechtslage dazu findet ihr im § 18 der Luftverkehrsregeln. Im Absatz 4 dieser Verordnung wird bestimmt, dass Kopterflüge innerhalb eines Umkreises von 2500 m um den Flugplatzbezugspunkt von unkontrollierten Flugplätzen nur mit Zustimmung des Flugplatzbetriebsleiters zulässig sind. In Linz gibt es noch mehr Krankenhäuser mit einem Hubschrauberlandeplatz als unter map.dronespace.at aufscheinen. Auch die Polizei hat einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Ich habe daher in der Vorwoche durch ein Telefonat mit dem AKH versucht herauszufinden, wer dort der Flugplatzbetriebsleiter sei. Dies war telefonisch nicht möglich. Ich habe daher eine offizielle Anfrage als Aeroclubjurist an drei Betreiber von Linzer Krankenhäusern verfasst und gebeten, dass man mir die Namen und die Telefonnummern der jeweiligen Flugplatzbetriebsleiter mitteilen möge, die während des gesamten Flugbetriebes immer anwesend sein müssen. Ich vermute, dass ich mit dieser Anfrage einige Unruhe ausgelöst habe, weil sich wahrscheinlich bisher niemand darum gekümmert hat. Um zu verhindern, dass viele Drohnenpiloten wegen jedem Flug in niedriger Höhe anrufen müssen, habe ich vorgeschlagen, dass wir telefonisch ein möglichst einfaches praxisgerechtes Verfahren aushandeln. Ich könnte mir vorstellen, dass Krankenhäuser, deren Landesplatz in beispielsweise 30 Meter Höhe liegt, eine pauschale Erlaubnis geben für alle Flüge bis zu dieser Höhe, die nicht näher als 100 Meter im Umkreis um das Krankenhaus stattfinden. Ich habe aber auch dem zuständigen Abteilungsleiter im Verkehrsministerium schon vor längerer Zeit in einer Stellungnahme zum Entwurf der neuen Luftverkehrsregeln mitgeteilt, dass nicht nachvollziehbar ist, warum auch um Hubschrauberlandeplätze eine gleich große Flugverbotszone vorgesehen ist, wie bei großen Verkehrsflughäfen. Da auch Rettungshubschrauber über der Stadt die Mindestflughöhe einhalten müssen, dürfen sie erst kurz vor der Landung in einem relativ steilen Landeanflug ihre Mindestflughöhe verringern. Daher ist bei Hubschrauberlandeplätzen eine Sperrzone mit einem Radius von 2,5 km viel zu groß. In Deutschland beträgt dieser Radius nur 1,5 km. Bin schon gespannt, ob meine Argumente gehört werden und werde euch auch informieren über die Gespräche mit den Krankenhäusern.
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doelle4
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Re: Unkontrollierte Flugpläte

17:35 ,Sa 6. Feb 2021,

Vorrangig ist im Ortgebiet bzw. dicht besiedelten Gebiet jeder Flug verboten (ausser mit "Spielzeudrohnen)", da befinden sich in der Regel Krankenhäuser.
Daher stellt sich eigentlich die Frage eigentlich kaum. Kein Verantwortlicher eines Krankenhaus wird je zu so etwas zustimmen bzw. darauf eingehen. Mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen.

Gruß Hans
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Redti
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

10:33 ,So 7. Feb 2021,

Hallo Hans!
Als auf Drohnenrecht spezialisierter Aeroclub-Jurist muss ich dir leider widersprechen. Mit einer DJI Mini 2 bzw. DJI Mavic Mini darfst du nach der neuen EU-Drohnen-Verordnung selbstverständlich auch in dicht besiedeltem Gebiet bis 120 Meter Höhe fliegen, auch wenn diese Kopter nicht unter die Spielzeugrichtlinie fallen. Da ein Flugplatzbetriebsleiter die Zustimmung zu einem Flug im Umkreis von 2,5 Km nur aus Sicherheitsgründen verweigern kann, braucht er schon sehr gute Argumente für diese Verweigerung. Dabei wird insbesonders die geplante Höhe des Drohnenfluges und die Entfernung zum Krankenhaus eine wesentliche Rolle spielen. Ein Sicherheitsradius von 2,5 Km rund um Hubschrauberlandeplätze ist jedenfalls generell nicht gerechtfertigt.

Gruß Günter

PS: Kannst du bitte als Administrator das fehlende z in der Überschrift ergänzen? Dieser Flüchtigkeitsfehler irritiert mich jedes Mal, wenn ich diese Überschrift sehe.
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

07:48 ,Mo 8. Feb 2021,

Auch wenn es nun Google irritiert : korregiert
Gruß Dirk
dronemark
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

09:35 ,Mo 8. Feb 2021,

Redti hat geschrieben:
12:02 ,Sa 6. Feb 2021,
Die Rechtslage dazu findet ihr im § 18 der Luftverkehrsregeln...
Danke, bitte um Info falls du eine offizielle Stellungnahme erhältst wie man vorgehen soll!
Ich bin vor kurzem beruflich in Kleinmünchen geflogen (liegt in der Kontrollzone). Dazu habe ich beim Tower in Hörsching angerufen und mir den Flug absegnen lassen.
Die müssten doch auch die KH Flugplätze in Linz am Radar haben oder? Eventuell kann man sich dort auch für Flüge in KH "Nähe" in Linz eine Freigabe holen.
Direkt bei den KH anzurufen finde ich in der Praxis nicht zielführend. Da müsste man meistens bei 4-5 KH anrufen.
Eine offizielle Stellungnahme wäre wichtig.
Redti
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

19:50 ,Mo 8. Feb 2021,

Heute hatte ich ein erstes längeres Telefonat mit dem Fluplatzbetriebsleiter eines Linzer Krankenhauses. Der war sich überhaupt nicht sicher, wie er sich bei derartigen Telefonaten verhalten soll. Er hat auch bei der Austro Control angefragt, aber die haben erwartungsgemäß den Ball wieder zurückgespielt. Im Zuge des Telefonates musste ich erfahren, dass er zwar Flugplatzbetriebsleiter ist, aber über die geplanten Hubschrauberlandungen nicht informiert wird. Wir sind so verblieben, dass er einen ÖAMTC-Piloten ersuchen wird, mit mir telefonisch Varianten zu besprechen, die für beide Seiten einen akzeptablen Kompromiss darstellen. Wahrscheinlich könnte die Lösung so aussehen, dass die Flugplatzbetriebsleiter Verantwortliche des ÖAMTC bevollmächtigen in derem Namen Kopterflüge unter bestimmten Bedingungen auszusprechen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Hubschrauberpiloten informiert sind, wo Drohnenflüge stattfinden bzw. umgekehrt Kopterpiloten erfahren, dass ein Hubschrauber im Anflug zu einem Krankenhaus ist. Für niedrige Flughöhen der Kopter könnte eine pauschale Zustimmung erteilt werden. Wenn es Neuigkeiten gibt, werde ich euch wieder darüber berichten.
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

17:25 ,Di 29. Jun 2021,

Lieber Günther,

hat's seitens Flugbetriebsleiter oder ÖAMTC Piloten schon neue Ansichten oder Einsichten gegeben?

Bei mir ist zwar nur das Klinikum Gmunden im Einzugsgebiet, aber für meinen Einsatzzweck (Dach abfliegen und schauen wie motiviert der Hagel war) scheint das rausklingeln auch etwas übertreiben zu sein, noch dazu wo's hier rundherum zig Bäume gibt die die Gebäude um ein weites überragen.

lg,
Michael
Redti
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

18:24 ,Do 1. Jul 2021,

Hallo Michael,
nein es hat sich nichts getan bisher. Die LVR-Novelle gibt es immer noch nicht. Obwohl ich bereits zweimal beim ÖAMTC urgiert habe, gibt es bisher keine Stellungnahme von Mag. Joachim Janezic zu meiner Rechtsansicht. Das deutet darauf hin, dass er meine Rechtsansicht nicht widerlegen kann, aber dies nicht offiziell ausdrücken will, um der ACG nicht in den Rücken zu fallen. Das wäre ja für die ACG und das BMK megapeinlich, wenn ich Recht hätte.

LG
Günter
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

13:51 ,Mi 29. Sep 2021,

Hallo Redti,
vielen Dank für deine sehr sachlichen und informativen Beiträge. Ich freue mich sehr darüber, dass du dein Wissen hier in diesem Forum mit uns teilst und mit diversem Halbwissen aufräumst. Mir persönlich ist es in der Vergangenheit oft so gegangen, dass ich aufgrund Unsicherheiten öfters lieber auf einen Flug verzichtet habe und somit in 6 Jahren als Drohnenbesitzer trotz teurer AustroControl-Bewilligung nur knapp 50 Flüge absolviert habe.
Mit den neuen EU-Drohnengesetzen sind nun manche Sachen leichter, aber ganz völlig klar ist auch noch nicht alles.
Als Fotograf interessieren mich alle Möglichkeiten, Aufnahmen nahe am Menschen anzufertigen und hier besonders noch einmal der Event-Bereich. Da eröffnen sich mir mit der DJI Mini 2 rechtlich gesehen neue Perspektiven, die früher so nicht oder nur sehr teuer und mit viel Vorlaufzeit möglich waren. Weil sich mir das Thema mit den unkontrollierten Flugplätzen in der Nähe von Krankenhäusern gerade präsentiert, wollte ich hier mein Interesse kundtun und bin auf weitere Updates sehr gespannt!
Lg Andreas
Redti
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Re: Unkontrollierte Flugplätze

11:38 ,Di 12. Okt 2021,

Da es durch die letzte LFG-Novelle zu einer Änderung hinsichtlich der unbemannten Luftfahrzeuge der Klasse 1 gekommen ist, möchte ich meine juristische Einschätzung hinsichtlich jener Hubschrauberlandeplätze von Krankenhäusern, die nicht in einer Kontrollzone liegen, ergänzen und aktualisieren:

Derzeit steht im § 18 Absatz 4 der Luftverkehrsregeln (LVR):
„Der Betrieb von Flugmodellen, unbemannten Luftfahrzeugen der Klasse 1 und selbständig im Fluge verwendbarem zivilen Luftfahrtgerät ist unbeschadet anderer Bestimmungen innerhalb eines Umkreises von 2500 m um den Flugplatzbezugspunkt von unkontrollierten Flugplätzen nur mit Zustimmung des Flugplatzbetriebsleiters zulässig.“

Im § 24f Absatz 1 LFG ist geregelt, dass UAS, die dem Unionsrecht unterliegen keine unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 sind.
Daher könnte man bereits aus diesem Grund feststellen, dass die oben genannte Bestimmung des § 18 Abs. 4 LVR für UAS nicht anwendbar ist.

Die Austro Control wird wahrscheinlich unter Hinweis auf § 24j Abs. 9 LFG jedoch eine andere Ansicht vertreten.
§ 24j (9) LFG lautet: „Soweit sich die nationalen luftfahrtrechtlichen Bestimmungen auf unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 und/oder Klasse 2 beziehen und nicht Unionsrecht anzuwenden ist oder etwas anderes bestimmt ist, gelten diese nationalen Bestimmungen, mit Ausnahme des § 24f Abs. 1 bis 3 und des § 24g, auch für unbemannte Luftfahrzeuge im Sinne der unionsrechtlichen Regelungen.“

Dieser Argumentation halte ich entgegen, dass grundsätzlich der gesamte Flug eines UAS dem Unionsrecht unterliegt. Dies trifft auch dann zu, wenn der Artikel 15 der EU-Drohnenverordnung dem jeweiligen Mitgliedstaat die Möglichkeit zur Festlegung nationaler GEO-Zonen unter bestimmten Bedingungen einräumt. Es kann nicht ernsthaft eingewendet werden, dass nationale geografische UAS-Gebiete ohne Anwendung von Unionsrecht erfolgen, obwohl das Unionsrecht genau vorschreibt welche Regeln dabei zu beachten sind.

Die nationale Rechtsgrundlage für die Festlegung der geographischen UAS-Gebiete ist der § 24j Absatz 2 LFG, der dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) eine Verordnungsermächtigung einräumt. Diese Verordnungsermächtigung gilt ab dem 31.12.2020. Das BMK hat jedoch bisher noch keine Verordnung auf der Basis dieser Ermächtigung erlassen.

Ältere UAS-Flugverbote in den LVR beruhen auf einer anderen Rechtsgrundlage und können sich daher nicht auf Artikel 15 berufen. Zusätzlich könnte man noch einwenden, dass es keine ausreichenden Sicherheitsargumente dafür gibt, warum die „Sperrzone“ rund um einen Hubschrauberlandeplatz genauso groß ist, wie um große Verkehrsflughäfen oder warum auch winzige UAS in geringstmöglicher Höhe ein Sicherheitsrisiko sein sollen. Ich bin schon sehr neugierig, was die neuen LVR, die laut BMK ursprünglich bereits für Jänner dieses Jahres geplant waren, hinsichtlich der GEO-Zonen vorschreiben werden.

Wie meine bisherigen Telefonate mit Flugplatzbetriebsleitern von Hubschrauberlandeplätzen einiger Krankenhäuser ergeben haben, können diese anrufenden Drohnenpiloten keine Flugerlaubnis geben, weil sie über anfliegende Rettungshubschrauber nicht informiert werden.
Sollte jemand wegen eines angeblich rechtswidrigen Fluges innerhalb der 2,5 KM-Zone eines Hubschrauberlandeplatzes bestraft werden, würde ich gerne kostenlos die Verteidigung übernehmen, um diese Rechtsfrage endlich gerichtlich klären zu können.

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