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Absturz durch Neustart der Pixhawk

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mastersurferde
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mastersurferde Fr 7. Jul 2017, 11:51

Hi,

also Pixracer hab ich gerade probiert. Du kannst zwar 5 Volt auf die Rail geben - bringt aber nix für eine redundante Stromversorgung. Zumindest bei meinem Banggood Pixracer ist das so.

ESC´s wirklich am besten einzeln anlernen - bei allem anderen hab ich schon Schiffbruch erlitten. Die aktuellen Arducopter-Versionen haben dafür zwar eine neue Routine, aber ich trau dieser Routine einfach nicht. Schade, dass man die ESC´s über den Pix nicht einfach auslesen kann.

Wie schon mal geschrieben und was Du jetzt auch selber gemerkt hast: Das OSD ist eine eigene Geschichte mit der Spannungsversorgung. Die aktuellen BG-Modelle haben diese Probleme allerdings nicht mehr.

Viel Erfolg bei Deinen Tests. Ich bin echt gespannt, ob da noch was neues rauskommt.

Gruß
Stefan


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mcdark
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Fr 7. Jul 2017, 12:49

Hi Stefan
also ich habs über die Routine von der Pix gemacht, man schließt alles an klickt drauf zieht Strom und USB und schließt Akku wieder an, dann kommt die Akustikorgie und fertig.... danach laufen die ESCs sauber an, wie lernst du sie den einzeln an ??


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mastersurferde
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mastersurferde Fr 7. Jul 2017, 13:07

Ganz einfach einzeln am Empfänger Kanal 3 anschließen und dann mit der Funke die Prozedur ausführen.


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mcdark
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Fr 7. Jul 2017, 13:41

ah ok
werd es mal an einem der Kopter testen


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Fingadar
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon Fingadar Fr 7. Jul 2017, 14:44

Um nochmal auf die Sache mit dem Vcc zurückzukommen: Der Pixhawk hat ja offenbar beim Absturzflug einfach ausgesetzt.

Wenn ich mit jetzt das Log anschaue, sieht man recht deutlich, dass Vcc laut Logfile-Aufzeichnung bis hoch auf 5,45V geht. Das liegt damit ausserhalb der Toleranz des Pixhawks. Denn Ihr dürft nicht vergessen, dass der Pixhawk mit seiner redundanten Versorgung einen Spannungsabfall von 0,3V zwischen BEC-Ausgang und Vcc hat. Die maximal spezifizierte Eingangsspannung von 5,7V liefert dementsprechend 5,4V Vcc im Pixhawk selbst, nach der idealen Diode, die für die Redundanz da ist.
Bildschirmfoto 2017-07-07 um 14.28.23.png


Sprich, wenn die Messung des Pixhawks aus dem Log korrekt ist (und da gehe ich mal davon aus, denn das wäre der erste Pix, der sich da so kapital vermessen würde), dann liegt bei den Spitzen die vom BEC gelieferte Spannung ausserhalb des Toleranzbereichs (5,45+0,3=5,75V).

Deswegen begrenzt man auf der Servo-Schiene ja auch die Spannung auf exakt 5,7V, damit nicht mehr als 5,4V nach der Idealdiode am Pixhawk selbst ankommen. Denn das liegt dann schon bei 7,5% Spannungsabweichung. Darüber kann der Pixhawk aussteigen oder eventuell sogar Schaden nehmen.

Ich würde mal tatsächlich auf den BEC als Absturzursache tippen, zumal der ja eigentlich gar keine 5,7V liefern dürfte. Hast Du die Möglichkeit, den mal bei unterschiedlichen Eingangsspannungen nachzumessen? Es gibt BECs, die liefern bis zu einer gewissen Spannung noch einigermassen saubere Ausgangsspannungen, unterhalb einer gewissen Eingangsspannung kommt dann plötzlich Murks heraus.

Viele Grüße,
Stefan
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon Wolfgang Blumen Fr 7. Jul 2017, 14:54

Hallo und danke Stefan.

Hast die Spannungskurve sehr schön aufgelöst :D
Stimmt, hohe Spannungsspitzen können den aus dem Takt bringen.

Wenn da einzelne Peaks es so auf die Spitze treiben ;)
sollte zumindest ein Stützkondensator (470-1000microF-16V)
etwas Abhilfe schaffen.
Denn die Powermodule sind normal zuverlässig, würde dieses
dann doch mal ordentlich überprüfen oder gar tauschen.


liebe Grüße Wolfgang
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Fr 7. Jul 2017, 14:55

ja ich kann den messen, hatte ihn vor paar Monaten gemessen als er noch an den APM hing.... da gabs ja Probleme mit dem OSD (zu wenig Spannung) daher seit damals ja extra BEC für OSD.

Ich mess einfach mal bei voll und nahezu leer..... beim Absturz hatte er noch über 11V (unter Last) also mess ich einfach mal den Bereich

Wird aber frühestens heute Abend , hab heute noch Verein ...das kann später werden


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Fr 7. Jul 2017, 14:57

Eins zum tauschen hab ich noch rumliegen wäre nicht das Problem..... wäre aber krass wenn das sich so verändert hätte


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Fr 7. Jul 2017, 20:41

Hallo Leute
also hab das PM mit Multimeter gemessen, es kommen 5,52V raus , hab jetzt bei 11,2V und bei 12,1 V gemessen, das Ergebnis ist gleich... mal locker 0,2V zu hoch.... krass...
vielleicht verändert sich das noch unter Last, ich werd das Modul tauschen,... hab noch eins


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon X5C Fr 7. Jul 2017, 21:07

Die Volt sinken bei Last- da sollten aber immer mind. 4,8 Volt anliegen- Meine E-Roller haben zwar nominal 48V, aber die Ladeendspannung beträgt 56 Volt. Alles unter 42 Volt (maximal gesunde Leerspannung) bewegt den Controller zur Leistungsreduzierung oder Abschaltung! Auch wenn ohne Last die Voltzahl höher als erforderlich ist- unter Last wird gemessen! Und da kann es ganz schnell sein, dass Du unter die Mindestspannung kommst und das System abschaltet! Der Hauptgrund sind dafür defekte Akkus bzw. einzelne Zellen im Akku.


Gruß
Andi
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Fr 7. Jul 2017, 21:38

Meine Akkus sind gesund ... die "ungesunden" dienen nur noch als Akkus für Test und Monitor.
daran lag es nicht... das PM was ich jetzt verbaut hab, hat nur 5,28V ist das originale von 3DR.

Beim alten ist mir noch ein fast defekt beim Ausbau aufgefallen, das wär in den nächsten Flugstunden der nächste Absturz mit total Ausfall gewesen... das Kabel was vom Akku ins PM geht war fast ab (Plus) , gut das ich getauscht hab, da hätte auch das BEC nix genutzt (nix mehr Strom) :shock: :shock:

sooo jetzt mal morgen oder Sonntag testen... lade mal Akkus


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon Fingadar Fr 7. Jul 2017, 22:36

mcdark hat geschrieben:Hallo Leute
also hab das PM mit Multimeter gemessen, es kommen 5,52V raus , hab jetzt bei 11,2V und bei 12,1 V gemessen, das Ergebnis ist gleich... mal locker 0,2V zu hoch.... krass...
vielleicht verändert sich das noch unter Last, ich werd das Modul tauschen,... hab noch eins


Tausch das mal ... wenn das ein 5,3V-BEC sein soll, dann würde ich dem nicht mehr trauen. Ich hatte hier auch schon 12V-BECs, da kamen bei (zulässigen) 6S tatsächlich fas 16V aus dem Ausgang. Chinesische Billig-Toleranz.

X5C hat geschrieben:Die Volt sinken bei Last- da sollten aber immer mind. 4,8 Volt anliegen-


Aus einem guten BEC sollten innerhalb seines Lastbereichs immer (+/- maximal 3% Toleranz) exakt die Spannung herauskommen, die spezifiziert ist. Ist das nicht der Fall, ist das BEC entweder im Überlastbereich, oder es ist minderwertig aufgebaut. Wenn innerhalb des spezifizierten Lastbereichs ein 5,3V-BEC auf 4,8V einbricht, dann würde ich dem nicht mehr trauen. So etwas wie 10% Leerlaufspannung gibt es bei einem BEC eigentlich nicht.

Viele Grüße,
Stefan


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon X5C Fr 7. Jul 2017, 23:32

Ein BEC kann nur die Spannung halten, wenn genug Kapazität für dessen Auslegung Akkuseitig da ist. Wenn die Peripherie die Akkukapazität kurzzeitig in die Knie zwingt, kann auch das BEC nur noch die verfügbare Kapazität verarbeiten- das Problem kommt immer vom Kopf des stinkenden Fisches. Wo nix ist, kann auch nix herkommen ;-)
Als Beispiel: wenn ich den E-Max- RS Motor unter Vollast an einem 4S- 1300mah Akku betreibe, fangen die Servos zu zittern an, da das BEC im ESC nicht mehr genug Saft bekommt. Entweder man legt Akkuseitig Hand an, oder man reduziert über die Steigung der Probs die Last von fast null auf hundert. Das sind extreme Anlaufströme die da abgerufen werden.


Gruß
Andi
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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark So 9. Jul 2017, 21:48

Also nun ist ein original 3DR PM verbaut.... das lag noch rum, muss sagen die Anzeige im OSD ist viel exakter und springt nicht so rum wie bei den anderen PMs... mhh heißt dass es gibt gescheites nur von 3DR oder gibt's auch brauchbare Clone die gut bestückt sind ??
Das neue PM gibt 5,28V aus , sollte also alles gut sein, mag es wer nochmal im Log prüfen, dann stell ich morgen nochmal eins on.

vielleicht hat das fast abgefallene Stromkabel was von Batterie zum PM geht auch schon Schwankungen verursacht durch zu geringe Verbindung.... hat sich im PM die Lötverbindung fast gelöst gehabt, hab ich beim Ausbauen gesehen.


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon Fingadar So 9. Jul 2017, 22:57

Es gibt den Holybro Pix32. Der ist mehr oder weniger quasi original zum 3DR 2.4.6, weil Holybro einer der Auftragsfertiger war. Den gibt es in D bei synosystems oder fpv24. Der ist empfehlenswert und kommt komplett mit Power Module und I2C-Splitter.

Viele Grüße,
Stefan


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Mo 10. Jul 2017, 10:37

Hi Stefan,
ich hab ja die Pix brauch nur das PM und wenns da bessere gibt (oder Unterschiede) dann hätte ich die gern :-)

Eine neue Pix brauch ich Gottseidank grad noch net..... :-)


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mastersurferde Mo 10. Jul 2017, 11:50

Die besten Powermodule sind wahrscheinlich die von Mauch.
http://www.mauch-electronic.com/apps/webstore/

Gruß
Sefan


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon mcdark Mo 10. Jul 2017, 13:27

die sehen wirklich gut aus


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Re: Absturz durch Neustart der Pixhawk

Beitragvon Fingadar Mo 10. Jul 2017, 13:37

Ah, sorry ... Missverstanden.
Ich habe Mauch auf dem großen Hexa.

Viele Grüße,
Stefan


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